Elektrosmog verursacht Schlafstörungen
Elektrosmog aussperren
Schlafstörung beseitigen
Immer mehr Menschen leiden unter einer Schlafstörung. Sie machen dafür die allgemeine Hektik des modernen Lebens verantwortlich, oder ihren ganz persönlichen Alltagsstress. Die Anforderungen im Beruf wachsen stetig, Straßenverkehr oder ÖPNV gehen nachhaltig an die nervliche Substanz und vieles mehr hinterlässt seine emotionalen Spuren. Die Menschen versuchen ihre Schlafstörung mit aufwendigen Entspannungsübungen oder medikamentös in den Griff zu bekommen. Wohl wissend, dass eine Schlafstörung weitreichende Folgestörungen an der eigenen Gesundheit verursachen kann. Insbesondere Nerven- und Immunsystem sowie Herz und Kreislauf leiden unter kontinuierlichem Schlafmangel. Bei ihren Bemühungen haben die wenigsten Menschen ein Problem im Blickfeld, dass mittlerweile auch von immer mehr Wissenschaftlern als eine der Hauptursachen für eine Schlafstörung angesehen wird. Es geht um den uns permanent umgebenden Elektrosmog. An fast jeder Stelle des modernen Haushaltes finden sich elektrische und elektronische Geräte. Angefangen von Haushaltshelfern wie Wasch- oder Spülmaschinen, bis hin zur vielfältigen Unterhaltungselektronik. Insbesondere solche Geräte wie Mikrowellen, Fernsehgeräte oder DVD-Spieler sind von elektromagnetischen Feldern umgeben. Wahre Weltmeister in Sachen Elektrosmog sind Basisstationen der DECT-Festnetztelefone und die Hotspots des häuslichen WLAN-Netzes. Dieses reckt seine Wellen oft genug bis neben das Kopfkissen, wo das Smartphone schlummert oder ein Internetwecker darauf lauert, den nach langer Schlafstörung endlich Eingeschlafenen mit munteren Melodien aus dem Web in seinen hektischen Alltag zu holen. Dazu kommen viele externe Quellen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Strahlung. Hochspannungsleitungen oder -anlagen in der Umgebung der Wohnung, die ständig präsenten Mobilfunknetze, funkgesteuerte Gerätschaften oder Elektrosmog einer nahe vorbeiführenden ICE-Trasse. Elektrosmog umgibt uns immer und überall. Umso wichtiger ist es, die unkontrollierte Einwirkung zumindest dort einzuschränken und besser noch auszuschließen, wo sich der Schlafplatz befindet. Dazu bedarf es zunächst der Prüfung, inwieweit sich das eigene Bett im Wirkungsbereich von Elektrosmog befindet. Dies sollte möglichst genau und fachmännisch durchgeführt werden und sich nicht auf Näherungswerte beschränken, die mit einfachem Baumarktgerät ermittelt werden. Das ist das Tätigkeitsfeld erfahrener Baubiologen, die eine wissenschaftlich fundierte Analyse des Schlafumfeldes erstellen. Das beginnt bei der Sichtprüfung zur Ermittlung vorhandener Strahlungsquellen. In der Hauptsache aber wird eine Vielzahl detaillierter Messungen mit Spezialgeräten Klarheit über den tatsächlichen Elektrosmog bringen. Auf dieser Basis lassen sich dann wirkungsvolle Möglichkeiten zur Verringerung des Strahleneinflusses erarbeiten. Wundermittel gibt es nicht, wenngleich diese immer mal wieder angeboten werden. Weder mit "Höchstfrequenzschwingern", noch "Biopyramiden" oder Edelsteinen lassen sich "böse" in "gute" Strahlen umkehren, oder gar abhalten. Wirkungsvollste Methode ist und bleibt die Vermeidung der verschiedenen Wellen, letztlich durch Abschaltung der entsprechenden Geräte. Erst, wenn das Gerät spannungslos ist, hört auch die elektronische Strahlung wirklich auf. Auch ein Standby von Kommunikationselektronik bedeutet kein Ende der Strahlung. Da, wo eine Abschaltung nicht möglich ist, gilt es, einen möglichst großen Abstand dazu zu wahren. Nicht empfehlenswert ist die Abschirmung kompletter Räume. Dies führt dazu, dass im Raum entstehende Strahlung diesen nicht mehr verlassen kann und umso heftiger auf einen menschlichen Organismus einwirkt. Fachgerechte Abschirmung contra Schlafstörung wird sich deshalb vor allem auf den Schlafplatz selbst konzentrieren. Da, wo Magnetfelder partout nicht vermeidbar sind, gibt es die Möglichkeit ihrer Kompensation. Auch diese sollte ausschließlich erfahrenen Baubiologen überlassen werden.